Medien als Apparat

Aus Graphische
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Grafik

Definition[Bearbeiten]

Erläuterungen[Bearbeiten]

Bedeutung für Grafik- und Kommunikationsdesign[Bearbeiten]

Beispiele[Bearbeiten]

Die Stimme als Apparat!

Die Stimme ist nur ein Resultat des menschlichen Körpers. Das heißt, dass der Körper der eigentliche Apparat ist.

Wie es zur Stimme kommt:

Das Zwerchfell erzeugt verschiedene Spannungen (anspannen und entspannen) dadurch entstehen dann irgendwie Schwingungen, die mit Hilfe der eingeatmeten Luft die Stimmbänder und den Kehlkopf in Vibration versetzen. Mit Hilfe von Zähnen Zunge und Lippen entstehen dann verstehen dann verschiedene Laute, deren Bedeutung wir erlernt haben.

Man kann hören ob der Sprecher angespannt ist und sein Zwerchfell verkrampft oder ob es sehr entspannt ist.

Bei jedem Gespräch kommen automatisch Informationen hinzu unteranderem die Distanz des Gesprächspartners, die Tonlage, welches Geschlecht das Gegenüber hat und wie laut diese sprechen, usw. (Durch eine große Distanz können Teile auch verloren gehen könnte)

Genauso funktioniert dieses Prozess auch in die andere Richtung: Das Gesagte wird von dem Empfänger verarbeitet, dabei interpretiert dieser den Inhalt und verknüpft ihn mit seinen eigenen Erfahrungen. Außerdem kann ein Teil rausgefiltert werden, wenn er für nicht wichtig gehalten wird bzw. überhört wird.

Zuhörer können die Informationsübertragung auch unterbrechen, indem sie ihre Hörkanäle verschließen (Die Ohren zuhalten).

Die Stimme funktioniert in beide Richtungen. Man kann mit seiner eigenen Stimme antworten.

Literatur und weiterführende Links[Bearbeiten]